Laden Sie ihr Elektroauto mit Strom aus ihrer PV-Anlage und ihrem Stromspeicher von EWE.

Tanken Sie Ihren eigenen Solarstrom

Laden Sie mit PV-Anlage und Stromspeicher Ihr E-Auto

Strom als eigenen Treibstoff herstellen
Mit einem Elektroauto schöpfen Sie die Vorteile einer eigenen Photovoltaikanlage noch besser aus. Sie produzieren Strom für Ihren Haushalt und Kraftstoff fürs Auto – 100 % nachhaltig und viel günstiger als aus dem Stromnetz.
Wallbox
100 % Ökostrom
Ladekarte & App
Großes Ladenetz
Mit Elektroautos erleben Sie das beste Fahrgefühl, das Sie je hatten.

Das beste Fahrgefühl, das Sie je hatten!

Elektroauto = Verzicht? Diese Zeiten sind vorbei. Elektromotoren haben einen beeindruckenden Wirkungsgrad, sind sehr leise und dabei leistungsstark. Schalten und kuppeln entfällt, auch die Bremse brauchen Sie weniger. Wer einmal elektrisch fährt, will nicht mehr zurück.

Informationen zur Wallbox: Lassen Sie sich bei EWE Go beraten.

Mein Haus, meine Tankstelle
Die Solaranlage auf dem Dach, das E-Auto vor der Tür. Fehlt nur noch eins: beides zusammenzubringen. Denn auch ein Elektroauto ist nur umweltfreundlich, wenn es mit Strom aus erneuerbaren Energien fährt. Mit einer Wallbox, die mit Strom aus der Photovoltaikanlage gespeist wird, wissen Sie, woher der Strom kommt – immerhin produzieren Sie ihn selbst.
Mit der sonnenstrombetriebenen Wallbox ist Ihr E-Auto Morgens immer voll geladen.

Morgens einfach durchstarten

Elektromobilität ist zeitraubend und umkomfortabel aufgrund des dünnen Ladesäulennetzes - so die Behauptung vieler. Stimmt nicht!

Denn mit der sonnenstrombetriebenen Wallbox spielt die lange Ladezeit für Sie keine Rolle. Morgens ist Ihr E-Auto immer voll geladen. So sparen Sie sogar Zeit und Wege zur Tankstelle. Sie sind unabhängig von potenziellen Strompreissteigerungen und wissen, woher Ihr Kraftstoff kommt.

Mit den Wallboxen von EWE laden Sie um ein vielfaches schneller und absolut sicher.

Schnell und sicher

An einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose kann das Laden Ihres E-Autos weit über 20 Stunden dauern und riskiert Schäden durch Überlastung der Elektrik.

Wir bieten unsere Wallboxen passend zu Ihrem Elektroauto und den Gegebenheiten am Haus an. Damit laden Sie ein vielfaches schneller und vor allem absolut sicher.

Auch unterwegs sind Sie mit über 900 EWE-Ladepunkten im Nordwesten Deutschlands immer versorgt.

Auch unterwegs immer versorgt

Sie sind länger unterwegs oder haben vergessen, am Abend zu Haus zu laden? Das Ladenetz wird immer dichter und EWE selbst betreibt bereits über 900 Ladepunkte im Nordwesten Deutschlands. Mit der Mobility Card können Sie an nahezu allen Ladesäulen laden, ohne einzelne Bezahlvorgänge.

Mit unserer App Punktladung finden Sie alle Ladesäulen auf Ihren Strecken und navigieren direkt zur Säule und starten den Ladevorgang direkt vom Smartphone.

FAQ: Antworten auf Ihre Fragen zur Elektromobilität

Hier finden Sie die meistgestellten Fragen rund um E-Mobilität, Wallboxen, Photovoltaik und zum unabhängigem Laden.

Was ist ein Elektroauto? Welche Unterschiede und Vorteile gibt es?

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von elektrischen Antriebskonzepten für PKW: von Unterstützung des Verbrennungsmotors bis hin zum voll-elektrischen Fahren:


1. Hybrid: Beim Hybrid nutzt ein vergleichsweise kleiner Elektromotor die Energie aus Bremsrückgewinnung für eine Unterstützung des Verbrennungsmotors. Rein elektrisches Fahren ist wenn überhaupt nur ganz kurz beim Anfahren möglich, das Auto kann nicht mit Strom geladen werden. Die Gesamtenergie des Fahrzeugs wird rein aus fossilen Energieträgern zur Verfügung gestellt, der E-Antrieb steigert lediglich die Effizienz.


2. Plug-in-Hybrid: Hier sind vollwertige Verbrennungsmotoren und Elektromotoren mit einer Baterie für bis zu 50 km vollelektrisches Fahren verbaut. Die Batterie kann vom Nutzer aktiv aufgeladen werden. Theoretisch können damit damit viele Alltagsstrecken voll elektrisch gefahren werden. Der Plugin-Hybrid gilt als Übergangslösung, da die Vorteile der Elektromobilität nicht voll ausgenutzt werden. Nur im elektrischen Betrieb fahren sie lokal emissionsfrei.


3.  Wasserstoffelektrisch: Das Fahrzeug wird von einem Elektromotor angetrieben, der eine vergleichsweise kleine Batterie benötigt. Der Strom wird im Fahrzeug durch eine Brennstoffzelle aus Wasserstoff gewonnen, der ähnlich wie heute Benzin „getankt“ wird. Diese Technologie hat aufgrund des geringen Fahrzeugangebots, hoher Wasserstoffpreise und des dünnen Tankstellennetzes eher Forschungscharakter. Sie fahren lokal emissionsfrei – eine emissionsfreie Herstellung des Wasserstoffs selbst ist heute noch die Ausnahme.


4. Batterieelektrisch: Die Reinform des Elektroantriebs: Diese Autos verfügen nur über einen Elektromotor und eine im Vergleich zum Plugin-Hybrid sehr großen Batteriekapazität. Diese benötigen Sie auch um eine alltagsgerechte Reichweite zu ermöglichen. Die neuen Fahrzeuggenerationen erlauben bereits heute Reichweiten bis über 500 km und Schnellladegeschwindigkeiten, die eine Vollladung in 30 min. erlauben – passende Ladesäule vorausgesetzt. Sie fahren lokal emissionsfrei.
 

Wird sich Elektromobilität durchsetzen?

Lange Zeit war offen, ob sich Elektromobilität durchsetzen wird. Heute sind sich Politik, Wissenschaft und Autoindustrie einig – die Ära des Verbrenners neigt sich dem Ende zu. Gleichzeitig machen Fortschritte in der Batterieherstellung, sinkende Herstellungskosten und klare umweltpolitische Rahmenbedingungen Elektroautos immer attraktiver. 
Große Autohersteller rechnen 2025 mit ca. 30 % Anteil von Elektroautos an den Neuzulassungen. Manche gehen weiter und verbannen Verbrennungsmotoren komplett aus Ihrem Angebot. In den USA verkauft Tesla mittlerweile mehr Elektroautos als die deutschen Premiumhersteller Fahrzeuge insgesamt. Und in Norwegen ist jedes 2. Neu zugelassende Gefährt elektrisch. Elektrobilität gehört die Zukunft. Auch wenn angesichts der geringen Fahrzeugbestände kaum auffällt, 2018 und 2019 sind die Neuzulassungen jährlich um ca. 75% gewachsen – während der Automobilmarkt insgesamt stagniert.

Wie entwickelt sich das Angebot an Elektroautos?

Aktuell haben manche Hersteller noch kein alltagstaugliches Elektroauto im Programm. Bei führenden Herstellern sind die eAutos noch ein kleiner Teil Ihres Angebots. Aber die Modelloffensive der Hersteller ist im vollen Gange. Für 2020 sind über 50 neue Modelle angekündigt.

Wie kann man ein Elektroauto grundsätzlich laden?

Sie können Ihr eAuto an einer öffentlichen Ladesäule, einer sogenannten Wallbox bis hin zu einer Haushaltssteckdose laden.
Ein Elektroauto verfügt über ein eingebautes Ladegerät, das in der Regel zwei Lademodi unterstützt:

  • AC-Laden (Welchselstrom)
  • DC-Laden (Gleichstrom)

Die Batterie selbst wird mit Gleichstrom geladen. Das DC-Laden ist in der Regel mit sehr viel höheren Ladelleistungen möglich. DC Ladestationen gibt es nur an öffentlichen Ladesäulen, da hierfür sehr leistungsstarke Stromanschlüsse notwendig sind. Die leistungsfähigsten Ladesäuen können heute bis zu 350 KW zur Verfügung stellen. Damit wäre ein eAuto theoretisch in 15 bis 30 Minuten voll geladen. Aber diese Ladegeschwindigkeit wird noch nicht von aktuellen eAutos unterstützt.
Im Haushalt wird Wechselstrom (AC) verwendet. Zu Hause und auch an vielen öffentlichen Ladesäulen stehen AC-Ladepunkte zur Verfügung, mit denen maximal mit 22KW geladen werden kann. Die heutigen Elektroautos unterstützen oft nicht so hohe Ladeleistungen. Man geht davon aus, dass die Kunden zu Hause lange Zeit haben, den Wagen zu laden und deshalb niedrigere Ladeleistungen ausreichen – was die Autos günstiger macht.

Was ist eine Wallbox?

Mit einer Wallbox laden Sie Ihr Elektroauto zu Hause schnell und sicher. Eine Haushaltssteckdose kann Ihr Auto mit maximal 3,7 KW, normalerweise 2,3 KW, laden und ist nicht auf lange Dauerlasten ausgelegt. Eine sogenannte Wallbox ist eine spezielle Ladeeinrichtung für Elektroautos, die ein Auto sicher und schnell aufladen kann und mit dem Auto derart kommuniziert, dass die Batterie auch möglichst schonend geladen wird. Es gibt viele verschiedene Modelle, die sich in Ladegeschwindigkeit, Anschluss an das Hausnetz und weiteren Funktionen unterscheiden. Die richtige Wallbox für Sie ist also eine individuelle Frage.
 

Warum braucht man eine Wallbox? Kann ich mein Elektroauto nicht einfach an der Haushaltssteckdose laden?

Eine Haushaltssteckdose kann als Zwischenlösung funktionieren, doch auf lange Sicht ist dies für Sie weder komfortabel noch sicher.  Sie ist nicht dafür ausgelegt, lange unter hoher Last genutzt zu werden. Die Steckdose selbst oder aber Stecker und Stromkabel können überhitzen, die Sicherung kann herausspringen oder das Auto wird einfach nicht geladen. Worst Case Szenario bleibt der Kabelbrand. Nur Haushaltssteckdosen, die den Anforderungen genügen, sollten zum Laden von Elektroautos genutzt werden. Mit einer Wallbox stehen Sie auf der sicheren Seite: Wallboxen sind besonders gesichert. Das Überhitzungsrisiko ist nahezu ausgeschlossen, ebenso ein Abbrechen des Ladevorgangs. Zudem greifen Sie bei einer solchen Ladestation auf höhere Ladeleistungen zurück.
 

Welche Unterschiede gibt es bei Wallboxen?

Die für Sie passende Wallbox ist eine individuelle Frage. Soll sie besonders günstig sein? Oder vielleicht optisch ansprechend? Haben Sie eine Starkstromsteckdose? Dann kommt eine mobile Ladelösung in Frage (eine Art tragbare Wallbox). Möchten Sie den Zugriff auf die Wallbox sichern? Dann empfiehlt sich eine Wallbox mit RFID-Authentifizierung. Soll die Wallbox nur Laden, wenn Ihre PV-Anlage Strom herstellt? Dann benötigen Sie eine intelligente Wallbox oder ein spezielles Steuerungsmodul. Es gibt viele weitere Fragen. Sie erkennen einen qualifizierten Berater, wenn er mit Ihnen über Ihre konkreten Anforderungen spricht.

Warum sind Wallboxen so teuer?

So viel Geld für eine bessere Steckdose? Leider sind Wallboxen heute noch recht teuer. Das liegt zum einen an den noch geringen Herstellungsmengen, aber auch daran, dass eine Wallbox mehr leistet als nur Strom zu liefern. Sie muss höchsten Sicherheitsanforderungen genügen, denn mit Ladeleistungen im Haushalt, die bis zu 4x höher sind als ein vollaufgedrehter Elektroherd, wollen die Hersteller im Dienste Ihrer Sicherheit kein Risiko eingehen. Zudem kommunizieren die Wallboxen mit der Ladeelektronik Ihres E-Autos – für ein besonders batterieschonendes Laden. Das hat leider seinen Preis.

Ein Preistreiber bei der Wallbox ist die Installation. Die Handwerksleistung nimmt in der Regel min. 40% der Gesamtkosten ein. Nicht jedes Haus verfügt über die notwendigen elektrischen Voraussetzungen. Ist z.B. der gesamte Hausanschluss nicht den neuen Belastungen gewachsen, kann es sehr teuer werden. Daher empfehlen wir Ihnen  nicht einfach eine Wallbox zu bestellen ohne vorherige qualifizierte Beratung.

Gibt es immer noch Probleme mit unterschiedlichen Steckertypen?

In den ersten Jahren der Elektromobilität was dies ein großes Ärgernis – viele verschiedenen Ladestecker bei Autos, Ladesäulen und Wallboxen. Dies hat sich deutlich verbessert. Marktstandard heute sind Typ2-Stecker für AC-Ladesäulen (sowohl öffentlich als auch bei Wallboxen) und CCS-Stecker für DC-Schnellladesäulen. Asiatische eAutos und Tesla gehen beim DC-Laden noch Sonderwege – aber es gibt Adapterlösungen auf dem Markt.
 

Können mehrere Fahrzeuge an einer Wallbox geladen werden?

Grundsätzlich ja. Ist die Ladestation offen zugänglich, lohnt es sich, den Zugriff zu beschränken. Nur, wer sich beispielsweise per RFID-karte identifiziert, kann die Ladestation auch nutzen. Die unterschiedlichen Nutzer können Sie bequem verwalten.   Gleichzeitiges Laden an einer Wallbox ist aktuell nur mit sehr wenigen und sehr teuren Modellen möglich. Dabei teilt sich die maximale Ladeleistung auf beide Anschlussbuchsen auf.
 

Welchen Vorteil hat es eine Wallbox gleich mit der PV-Anlage zu installieren?

Da die Installation einer Wallbox nur von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden darf und meist auch eine Anmeldung beim Netzbetreiber erforderlich ist, ist die Installation vergleichsweise aufwändig. Zudem könnten Veränderungen an Ihrem Zählerschrank erforderlich sein. Bei der Installation Ihrer PV-Anlage wird die Elektrik geprüft, der Zählerschrank und Anschluss ggfs. für die PV-Anlage hin verändert. Die Integration der Wallbox in diesen Installationsprozess spart Ihnen Geld und zusätzlichen Zeitaufwand. Wenn Sie schon mit einem Elektroauto liebäugeln, bereiten Sie Ihr Haus jetzt auf dieses vor. Das ist der beste Zeitpunkt, den Sie wählen können.

Wo kann ich mein Elektroauto laden, wenn ich unterwegs Strom benötige?

Das Netz an öffentlichen Ladesäulen in Deutsland wächst rapide. Ende 2019 waren fast 23.000 Ladepunkte bundesweit in Betrieb. Mit über 900 Ladepunkten ist EWE mit seiner Mobilitätsmarke EWE Go der aktivste Betreiber von Ladepunkten im Nordwesten Deutschlands. Als eAutofahrer können Sie an allen Ladepunkten direkt elektronisch bezahlen, z.B. mit EC-Karte oder Paypal. Noch komfortabler und günstiger ist dies mit einer Mobility Card von EWE Go. Wo sich in Ihrer Nähe Ladesäulen befinden können Sie über diverse online-Portale herausfinden. Oder installieren Sie einfach unsere APP Punktladung aus dem Google Playstore oder Apple Store. Hier können Sie einfach filtern und schnell Ihre bevorzugten Ladesäulen finden.
 

Wie lange dauert ein Ladevorgang?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Ladedauer hängst sowohl von der Ladeleistung der Ladesäule / Wallbox und der maximalen Ladeleistung des Autos, sowie der Kapazität der Batterie ab. Hier gibt es teilweise sehr große Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen. Für das Laden zuhause entscheidend ist die AC-Ladeleistung des Fahrzeugs. Manche Hersteller können nur einphasig laden, womit mit maximal 7,4 KW geladen werden kann, was etwa dreimal so schnell ist wie an einer Haushaltssteckdose. Grundsätzlich sind aber alle E-Autos an einer Wallbox über Nacht voll geladen.
 

Warum Photovoltaik-Strom in das Elektroauto laden?

Mit einer Solaranlage mit Speicher schaffen Sie die Grundlage für Ihre Energie-Selbstversorgung. Das können Sie auch für Ihre Elektromobilität nutzen, denn mit dem selbst produzierten Strom laden Sie Ihr E-Auto bequem zu Hause auf.